Botanische Schätze vor der Haustür: Rund um den Spreitel bei Bad Kreuznach -
Rosenberg, Grubenkopf, Katharinenwald, Fritzenwald

Astlose Graslilie (Anthericum liliago) 

Botanische Exkursion am Samstag, 26. Juni 2010
Führung: Hans Faus, Guldental

Die Exkursion führte die Teilnehmer aus Zeitgründen zwar nicht durch das gesamte Gebiet, aber umso gründlicher Richtung Dämmerberg, zum NSG Grubenkopf und zu mehreren Wiesen- und Halbtrockenrasen auf dem „Rheingrafenplateau“.

Das hinreichend bekannte Fortbewegungstempo der typischen POLLICHIA-Exkursion in Verbindung mit dem heißen Wetter zwang zum Auslassen des Katharinenwaldes, des Fritzenwaldes und des Rosenberges, so dass es eventuell zu einem späteren Zeitpunkt noch genügend „Stoff“ für einen zweiten Besuch des Kuhbergs gäbe.

So wurde am Vormittag bei einer längeren Wanderung, die am Parkplatz des Freizeitgeländes mit einer allgemeinen Einführung in das Exkursionsgebiet begann, Richtung Osten der Hackenheimer Dämmerberg erreicht und auf dem Rückweg das noch recht junge NSG Grubenkopf besucht.

Nach der Mittagspause, die von Frau Gisela Borchardt fürsorglich vorbereitet war – es gab Kaffee und selbstgebackenen Erdbeerkuchen -, ging der zweite, wesentlich kürzere Exkursionsweg rund um die große Schafweide auf dem Rheingrafenplateau, zunächst zur Bad Kreuznacher „Schlittenwiese“ nördlich des Restaurants Hof Rheingrafenstein, dann zu einer kleinen Waldwiese westlich der ehemaligen Gaststätte Schloss Rheingrafenstein und zuletzt nach Süden entlang eines Waldrandes und eines extrem mageren Silikat-Halbtrockenrasens zu einer früheren Sandgrube mit steiler Abraumkante. Von dort aus führte der kurze Rückweg noch durch einen Silikat-Halbtrockenrasen (Dianthus armeria, Arabis glabra, Potentilla argentea, Erigeron acris) mit kleinem Kiefernbestand (Berteroa incana).

Folgenden Exkursionsteilnehmern sei an dieser Stelle für wertvolle Ergänzungen, Wiederfunde und Klärungen bezüglich der Arten freundlich gedankt: Herrn Hans-Jürgen Dechent, Herrn Robert Fritsch, Herrn Dr. Manfred Wander und Herrn Dr. Carsten Renker, der den Wachtelweizen-Scheckenfalter bestimmte und einen prächtigen „Eisvogel“ mit dem Schmetterlingsnetz einfing und den Teilnehmern sachkundig vorstellte.

Weitere faunistische Erlebnisse: Am Dämmerberg hörte man die Rufe des Pirols und an einem Weiher des NSG Grubenkopf konnte längere Zeit eine schwimmende junge Ringelnatter beobachtet werden.

 

Allgemeines zum Exkursionsgebiet

 Die höchsten Stellen des in der Landschaft eher hügelartig wirkenden Kreuznacher Kuhbergs liegen etwas mehr als 300 Meter über NN. Die Niederschläge sind sehr gering, liegt doch Bad Kreuznach in einem der trockensten Gebiete Deutschlands. So finden wir auch im Bereich des Kuhbergs die für den naheländisch-rheinhessischen Naturraum charakteristische Xerotherm-Vegetation und die entsprechende Tierwelt. Geologisch ist das Gebiet geprägt vom mehr oder minder stark verwitterten Rhyolithgestein, einem sauren Substrat vulkanischen Ursprungs, das sich vom Rotenfels über den Rheingrafenstein, den Kuhberg und weiter in südöstlicher Richtung bis weit in die „Rheinhessische Schweiz“ fortsetzt.

Andererseits kommen basisch-humide Flächen an bestimmten ebenen Stellen im Spreitelwald vor und in nicht geringem Anteil an den Hängen in allen vier Himmelsrichtungen zum Teil sandige Lößböden („Schlittenwiese“, Südosten des Katharinenwaldes, Rosenberg u. a.).

Auf einer ganzen Reihe anthropogen beeinflusster Flächen (Erdaufschüttungen, Aufforstungen, etliche kleine Steinbrüche, Sandgruben, Weideflächen) hat sich durch natürliche Sukzession eine artenreiche Vegetation etabliert

Die ausgedehnten Waldflächen werden dominiert von der Eiche, natürlich kommen auch weitere Baumarten vor, darunter in einem recht hohen Anteil auf armen Böden die Kiefer, stellenweise auch Waldbuche und Hainbuche, aber auch an selteneren Arten Mehlbeere, Elsbeere, Speierling(ND) und im angrenzenden NSG Rheingrafenstein/Gans reichlich der Felsen-Ahorn.

In neuerer Zeit wurde das Kuhberg-Plateau für militärische Zwecke genutzt: Standort, Übungen, Schießstand. Nach dem Abzug der Truppen entstand ein umfangreiches Freizeitgelände mit entsprechendem Aktions- und Erholungsdruck auf die Natur, andererseits gibt es aber auch gut konzipierte Naturpädagogik mit Kindergruppen und Schulklassen und thematische Wanderungen mit qualifizierter Führung.

In diesem Zusammenhang sei auf eine hübsche Broschüre hingewiesen: „Sag mir, wo die Blumen sind“, Naturkundliche Wanderbegleitungen über das Rheingrafen-Plateau bei Bad Kreuznach, August 2007, Autorin Karina Schnell, Herausgeber: Trägerverein Natur-, Umwelt- und Bildungszentrum Kuhberg e. V. c/o Andreas Mohs, Herlesweiden 55543 Bad Kreuznach, auch Tourismus- und Marketing GmbH Bad Kreuzbach und BUND-Landesverband Rheinland-Pfalz.

Die folgenden Artenlisten zur Exkursion erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sollen aber die besuchten Gebiete in etwa charakterisieren.

 

Artenliste zur Wanderung am Vormittag

 

Spreitelwald zwischen Freizeitgelände und Dämmerberg

Anemone nemorosa (Busch-Windröschen

Melica nutans (Nickendes Perlgras)

Anthericum liliago (Astlose Graslilie)

Melica uniflora (Einblütiges Perlgras)
Brachypodium sylvaticum (Wald-Zwenke) Milium effusum (Wald-Flattergras)

Carex flacca (Blaugrüne Segge)

Molinia caerulea (Gewöhnliches Pfeifengras)
Carex montana (Berg-Segge) Phyteuma nigrum (Schwarze Teufelskralle)

Carex sylvatica (Wald-Segge)

Poa nemoralis (Hain-Rispengras)

Carex umbrosa (Schatten-Segge)

Polygonatum multiflorum (Vielblütiges Salomonssiegel)

Convallaria majalis (Maiglöckchen)

Ribes alpinum (Alpen-Johannisbeere)

Daphne mezereum (Gewöhnlicher Seidelbast)

Rosa arvensis (Kriechende Rose)
Deschampsia flexuosa (Draht-Schmiele) Sambucus racemosa (Trauben-Holunder)
Eupatorium cannabinum (Gewöhnlicher Wasserdost) Scrophularia nodosa (Knotige Braunwurz)
Frangula alnus (Faulbaum) Serratula tinctoria (Färber-Scharte)
Galium sylvaticum (Wald-Labkraut) Sorbus domestica (Speierling)
Hieracium lachenalii (Gewöhnliches Habichtskraut) Sorbus torminalis (Elsbeere)
Hypericum hirsutum (Behaartes Johanniskraut) Stachys sylvatica (Wald-Ziest)
Hypericum montanum (Berg-Johanniskraut) Teucrium scorodonia (Salbei-Gamander)
Hypericum pulchrum (Schönes Johanniskraut) Tragopogon minor (Kleiner Wiesen-Bocksbart)
Juncus tenuis (Zarte Binse) Trifolium medium ((Mittlerer Klee, „Zickzack-Klee“)
Lathyrus niger (Schwarzwerdende Platterbse) Viburnum lantana (Wolliger Schneeball)
Ligustrum vulgare (Gewöhnlicher Liguster) Viburnum opulus (Gewöhnlicher Schneeball)
Lonicera xylosteum (Rote Heckenkirsche) Wichtigster Fund: Potentilla alba (Weißes Fingerkraut)
Lotus corniculatus ssp. hirsutus

 

Randbereich verschiedener Äcker zwischen Wald und Dämmerberg

Sherardia arvensis (Ackerröte), reichlich Euphorbia exigua (Kleine Wolfsmilch)
Aethusa cynapium ssp. cynapium (Acker-Hundspetersilie) Geranium dissectum (Schlitzblättriger Storchschnabel)

 

Ehemaliger Rhyolith-Steinbruch, jetzt mit Bauschutt verfüllt

Crepis pulchra (Schöner Pippau) Am Gehölzrand Geranium sanguineum (Blutroter Storchschnabel)
In der Nähe am Feldweg auch Carduus acanthoides (Weg-Distel)

 

Flachgründiger Krüppelwald über der Abbruchkante und Waldrand südl.

Calluna vulgaris(Besenheide) Jasione montana (Berg-Sandglöckchen)
Cuscuta epithymum (Thymian-Seide) Phleum bertolonii (Knolliges Lieschgras); Phleum pratense agg.
Dianthus carthusianorum (Karthäuser-Nelke) Polygala vulgaris (Gewöhnliches Kreuzblümchen)
Genista germanica (Deutscher Ginster), Massenbestand Thesium linophyllon (Mittleres Leinblatt)
Genistella sagittalis (Flügel-Ginster) Trifolium montanum (Berg-Klee)
Hieracium umbellatum (Doldiges Habichtskraut)

 

Feldwege weiter südlich(basischer Boden)

Betonica officinalis (Heil-Ziest) Knautia arvensis (Acker-Witwenblume)
Bromus erectus (Aufrechte Trespe) Rhamnus cathartica (Purgier-Kreuzdorn)
Helianthemum nummularium (Gewöhnliches Sonnenröschen)

 

Halbtrockenrasen über einer Rhyolithkuppe am Südwestrand des Dämmerbergs

Galium pumilum (Triften-Labkraut) Galium verum (Echtes Labkraut)
Cuscuta epithymum  (Thymian-Seide) Hieracium pilosella (Mausohr-Habichtskraut)
Bunium bulbocastanum  (Erdkastanie) Thesium linophyllon (Mittleres Leinblatt)
Genistella sagittalis (Flügel-Ginster) Pulsatilla vulgaris (Gewöhnliche Kuhschelle)
Dactylorhiza sambucina (Holunder-Knabenkraut) Rumex acetosella (Kleiner Sauerampfer)
Dianthus carthusianorum (Karthäuser-Nelke) Trifolium montanum (Berg-Klee)

 

Graben am Weg Richtung Spreitelwald

Bromus inermis (Unbewehrte Trespe)

 

NSG Grubenkopf

 Das NSG ist noch nicht allzu lang ausgewiesen und die Vegetation ist noch im Anfangsstadium ihrer Entwicklung, daher sind die Tümpel und Weiher nur spärlich bewachsen. Es wäre sicher ein interessantes Studienprojekt, die weitere Sukzession zu dokumentieren.

Typha latifolia (Breitblättriger Rohrkolben) Typha angustifolia (Schmalblättriger Rohrkolben)
Lycopus europaeus (Ufer-Wolfstrapp) Eleocharis palustris agg. (Gewöhnliche Sumpfbinse)
Iris pseudacorus (Gelbe Schwertlilie) Nymphaea alba (Weiße Seerose)

 Auf Ansalbung geht das Vorkommen einer in der Aquarienbranche bekannten Schwimmpflanze der Gattung Cabomba (Familie Cabombaceae, Haarnixengewächse) zurück. Vermutlich handelt es sich um Cabomba caroliniana (Karolina-Haarnixe oder Grüne Haarnixe), die im Osten der Vereinigten Staaten und im südöstlichen Südamerika beheimatet ist. Die Pflanze hat fiedrige, hellgrüne, auch rötliche, gegenständige Blätter. Sie wird 30 bis 80 cm lang und trägt bei der am häufigsten verbreiteten Varietät hübsche sechszählige weiße Blüten mit gelbem Grund. In Australien kommt die Pflanze als Neophyt vor und ist dort nicht sonderlich beliebt wegen ihres schnellen, schwer kontrollierbaren Wachstums und negativer Auswirkungen auf die Tierwelt. Hoffen wir, dass es bei uns nicht zu ähnlichen Erscheinungen kommt.

 

Artenliste zum Rundgang am Nachmittag

„Schlittenwiese“ unterhalb Hof Rheingrafenstein

Leider war diese Wiese, eigentlich ein ausgedehnter Halbtrockentrasen auf Löß mit vereinzelten alten Streuobstbäumen, am Vortag gemäht worden, so dass die Exkursionsteilehmer bei diesem Biotop die Chance erhielten, ihr Vorstellungsvermögen zu trainieren.

Astragalus glycyphyllos (Süßer Tragant) Himantoglossum hircinum (Bocks-Riemenzunge)
Bromus erectus (Aufrechte Trespe) Linum catharticum (Purgier-Lein)
Bunium bulbocastanum (Erdkastanie) Ophrys apifera (Bienen-Ragwurz), etwa hundert, großenteils hohe, blütenreiche Exemplare
Galium wirtgenii (Wirtgens Labkraut)

 

Kleine Waldwiese westlich der Gaststätte Schloss Rheingrafenstein

Grasbestand der Wiese nahezu vollständig Brachypodium sylvaticum (Wald-Zwenke) Cirsium tuberosum (Knollige Distel)
Cephalanthera damasonium (Weißes Waldvögelein) Listera ovata (Großes Zweiblatt), in großer Zahl

 

Rand des NSG Rheingrafenstein, Gans und Umgebung

Acer monspessulanum (Felsen-Ahorn) Acer campestre (Feld-Ahorn), Vielgestaltige Bastarde zwischen beiden Arten

 

Flachwüchsiger Silikat-Magerrasen westlich der Sandgrube

Acinos arvensis (Feld-Steinquendel) Dianthus armeria (Büschel-Nelke)
Centaurea jacea ssp. angustifolia (Schmalblättrige Wiesen-Flockenblume) Erigeron acris (Scharfes Berufkraut)

 

Waldweg zwischen Silikat-Magerrasen und Sandgrube

Bromus erectus (Aufrechte Trespe) Coronilla varia (Bunte Kronwicke)
Centaurea stoebe ssp. stoebe (Gewöhnliche Rispen-Flockenblume)

 

Ehemalige Sandgrube südlich der großen Weidefläche

Artemisia campestris ssp. campestris (Gewöhnlicher Feld-Beifuß) Himantoglossum hircinum (Bocks-Riemenzunge)
Cirsium tuberosum (Knollige Distel) Ophrys apifera (Bienen-Ragwurz), etwa 40 Exemplare
Euphorbia esula (Esels-Wolfsmilch), ungewöhnlicher Standort Pyrus pyraster (Wildbirne)

 

Ebene über der Sandgrube (Funde bei einer der Vorexkursionen)

Agrimonia eupatoria (Kleiner Odermennig) Geranium columbinum (Tauben-Storchschnabel)
Bromus erectus (Aufrechte Trespe) Knautia arvensis (Acker-Witwenblume)
Bunium bulbocastanum (Erdkastanie) Lathyrus tuberosus (Knollen-Platterbse)
Centaurea scabiosa (Skabiosen-Flockenblume) Linum catharticum (Purgier-Lein)
Eryngium campestre (Feld-Mannstreu) Ophrys apifera (Bienen-Ragwurz)
Falcaria vulgaris (Sichelmöhre)

 

Am Rückweg von der Sandgrube zum Parkplatz am Freizeitgelände

Arabis glabra (Kahle Gänsekresse, Turmkraut) Potentilla argentea (Silber-Fingerkraut)
Berteroa incana (Graukresse) Potentilla recta (Aufrechtes Fingerkraut)
Bunium bulbocastanum (Erdkastanie) Wichtigster Fund: Apera interrupta (Unterbrochener Windhalm)
Dianthus armeria (Büschel-Nelke)

 

Funde bei den Vorexkursionen(Auswahl)

 

Lathyrus tuberosus (Knollige Platterbse), in nahezu allen größeren Offenlandflächen des Gesamtgebietes reichlich

 

Katharinenwald

Convallaria majalis (Maiglöckchen) Rosa arvensis (Kriechende Rose)
Danthonia decumbens (Dreizahn) Sorbus domestica (Speierling)
Hypericum montanum (Berg-Johanniskraut) Sorbus torminalis (Elsbeere)
Lathyrus niger Schwarzwerdende Platterbse), reichlich Vincetoxicum hirundinaria (Schwalbenwurz)
Polygonatum multiflorum (Vielblütiges Salomonssiegel)

Am südöstlichen Rand des Katharinenwaldes schöner Saum mit u. a., Bunium bulbocastanum, Dianthus carthusianorum, Falcaria vulgaris, Inula salicina, Pyrus pyraster, Rosa pimpinellifolia und Trifolium montanum.

Eine ähnliche Stelle gibt es auch bei einem Wanderparkplatz am südlichen Ende des Fritzenwaldes; dort auch Sorbus domestica.

In einem nahegelegenen großen Sonnenblumenfeld, das an einen Wald in einer feuchten Senke angrenzt, Massenbestand von Aethusa cynapium ssp. cynapioides.

 

Rosenberg

Ophrys apifera (Bienen-Ragwurz) Stachys palustris (Sumpf-Ziest)
Pimpinella peregrina (Fremde Bibernelle) Echium vulgare (Gewöhnlicher Natternkopf)
Rorippa austriaca (Österreichische Sumpfkresse)

Der Massenstandort von Lathyrus aphaca (Ranken-Platterbse) ist beeindruckend.

 

Rand eines großen Gerstenfeldes beim ND „Streuobstwiese am Herrenwald“

Aethusa cynapium ssp. cynapium (Acker-Hundspetersilie) Kickxia elatine (Spießblättriges Tännelkraut)
Anchusa arvensis (Acker-Krummhals) Misopates orontium (Acker-Löwenmaul, Katzenmaul)
Chaenorhinum minus (Kleiner Orant) Sherardia arvensis (Ackerröte)

 

Tümpel im Wald unweit des Lokals Forsthaus Spreitel

Lemna minor (Kleine Wasserlinse)

 

Fritzenwald; Laubgehölz östlich des Waldheims

Platanthera bifolia (Zweiblättrige Waldhyazinthe), Massenbestand

 

Gebiet „Auf dem Brand“, südlich des Tierheims

Epipactis helleborine (Breitblättrige Stendelwurz)

 

Guldental, den 2.August 2010, Hans Faus

 ·       zurück zur Hauptseite