Die Pflanzenwelt zwischen Ammersee und Starnberger See


 

   
Die Königsbrunner Heide bei Augsburg

Botanische Mehrtagsexkursion  von Samstag, 06.07.2013 bis Mittwoch, 10.07.2013
Führung: Dr. Hans Reichert, Trier und Otto Schmidt, Kaiserslautern

 

Ein Zentrum der Artenvielfalt im bayerischen Alpenvorland

Sommerexkursion des Botanischen Arbeitskreises im Juli 2013

 

Nachdem im Jahr 2012 die mehrtägige Sommerexkursion des Botanischen Arbeitskreises im Chiemgau stattfand, wurde für das Jahr 2013 das Gebiet um den Ammersee als Exkursionsziel gewählt. Wir folgten dabei einer Empfehlung des ortskundigen Botanikers Christian Niederbichler, der schon im Chiemgau geführt hatte. Er ist am Ammersee als Gebietsbetreuer tätig. Es handelt sich dabei um eine bayerische Institution, die von Naturschutzverbänden und Kommunen getragen und vom Bayerischen Naturschutzfonds und dem europäischen Sozialfonds unterstützt wird. Gebietsbetreuer engagieren sich für den Erhalt ökologisch wertvoller Landschaftsräume. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind Öffentlichkeitsarbeit, Umweltbildung und Monitoring seltener Tier- und Pflanzenarten. Als ortskundige Exkursionsführer stehen sie im Rahmen ihrer Tätigkeit unentgeltlich zur Verfügung.

Von den fast 30 Exkursionsteilnehmern erwarteten wohl die meisten, am Ammersee ähnliche botanische Verhältnisse wie im Chiemgau vorzufinden und die Kenntnisse über das bayerische Alpenvorland nach Westen hin lediglich zu ergänzen. Was aber einige vom Hörensagen schon wussten, überraschte im Verlauf der Exkursion auf überwältigende Weise: dass nämlich das Gebiet vom Westrand des Starnberger Sees bis zum Lechtal (mit dem Ammersee in der Mitte) an botanischem Artenreichtum das übrige Alpenvorland bei weitem übertrifft. Über die Ursachen informierte uns der Biologe Burkhard Quinger aus Herrsching am Ammersee, ein profunder Kenner nicht nur der Botanik, sondern auch der Geologie seines Heimatgebietes.

Während der größte Teil des Alpenvorlandes von Gletschern geprägt wurde, die tief aus den Alpen kamen und deshalb hauptsächlich kalkarmes Material der Urgesteins-Zone anlieferten, hatte der viel kürzere Ammersee-Gletscher seine Wurzeln in den nahegelegenen Kalkalpen. Gleiches gilt für die Flüsse, die nach dem Ende der Eiszeit die Gletscher als Transporteure von Sedimenten ablösten. Die Böden im Ammerseegebiet haben teilweise Kalkgehalte, die denen der Schwäbischen Alb gleichen.

Aber nicht nur die kalkreichen Böden sind Ursache des floristischen Reichtums. Hinzu kommt das an vielen Stellen sehr lebhafte Relief mit eiszeitlichen Formen wie z. B. Endmoränen, Drumlins, Tumuli und Toteis-Mulden, aber auch nacheiszeitlich durch Bäche oder Flüsse erodierte, teils schluchtartige Täler. Eine Folge der geomorphologischen Vielfalt sind unterschiedliche Feuchtigkeitsverhältnisse, manchmal  auf engstem Raum. Mit wenigen Schritten gelangt man hie und da von triefend nassen Mooren auf sehr trockene Kuppen oder Rücken und beobachtet dabei eine rasche Änderung der Pflanzendecke. Oft sind gerade die Grenzzonen (Ökotone) besonders artenreich, da sich etliche Arten auf sie spezialisiert haben.

Lassen wir nun den Ablauf der Exkursion revuepassieren. Wieder bewährte sich das Busunternehmen Molter, auch bei der Wahl des  Standquartiers, eines familiengeführten Hotels in der malerischen Kleinstadt Landsberg am Lech: Deren alter Kern zieht sich an einem Steilhang des Flusstales hinauf – eine ungewöhnliche Siedlungslage. Wer nicht am allabendlichen Pflanzenbestimmen teilnahm, ließ sich zu wiederholten Spaziergängen in die Altstadt locken.

Schon am Ankunftstag, dem 6.Juli, blieb am Spätnachmittag Zeit zum Aufsuchen der nahegelegenen Hurlacher Heide. Auf einer großen, vom  Lech aufgeschütteten Schotterfläche haben sich dort Halbtrockenrasen entwickelt, die gleich zu Beginn der Exkursion einen Vorgeschmack vom botanischen Reichtum gaben, der uns erwartete. Einen starken Eindruck hinterließen große Gruppen des Klebrigen Leins (Linum viscosum), dessen große, lilarote Blüten einem schon von weitem entgegenleuchteten. Seine Vorkommen in Deutschland konzentrieren sich auf das Gebiet um den Ammersee. Als weitere Besonderheiten sahen wir die Unterart alpigena des Weichen Lungenkrautes (Pulmonaria mollis), den Echten Steinsamen (Lithospermum officinale) und die Blutrote Sommerwurz (Orobanche gracilis),  um nur einige Beispiele herauszugreifen.

Innerhalb des Naturschutzgebietes erinnert eine kleine Gedenkstätte an die Toten des Konzentrationslagers Kaufering, das sich in unmittelbarer Nähe befand. Wenige Stunden, bevor die Amerikaner den Ort eroberten, ließ der Lagerkommandant die Gebäude  einschließlich  nicht gehfähiger Gefangener niederbrennen.

Da unser Standquartier am westlichen Rand des Exkursionsgebietes lag, führten alle Tagesausflüge in östlicher Richtung. Am Sonntag, dem 7. Juli, war Bernried am Starnberger See das Ziel. Dort stand zunächst eine Besichtigung des Buchheim-Museums auf dem Programm. Der höchst kompetente Führer machte uns mit der bedeutsamen Gemälde- und Skulpturensammlung deutscher Expressionisten bekannt, wobei er durchaus ironische Distanz zur schillernden Persönlichkeit Lothar-Günther Buchheim durchblicken ließ. Dieser war ja nicht nur ein geradezu  raffgieriger Kunstsammler sondern ein Tausendsassa, der selbst malte, Drehbücher schrieb, als begeisterter Seefahrer und Marinesoldat Abenteuer suchte, journalistisch tätig war und durch sein aufbrausendes Wesen oft aneckte. Das Denkmal, das er sich mit dem Museum selbst setzte, ist trotz der teils zwiespältigen Hintergründe zutiefst beeindruckend.

Nach diesem Ausflug in die Kultur – beim Botanischen Arbeitskreis seit langem Tradition – kehrten wir zur Biologie zurück. Franz Wimmer, Gebietsbetreuer für den Starnberger See, nahm uns in Empfang und erläuterte zunächst die geologischen und ökologischen Besonderheiten des Starnberger Sees. Da dieser nicht von einem größeren Gewässer durchflossen wird, gibt es nur einen geringen Sedimenteintrag. Der recht tiefe See wird deshalb noch existieren, wenn alle anderen Seen des bayerischen Voralpengebietes bereits verlandet sind. Sein Wasserstand schwankt wenig, und nach Lösung des  Abwasserproblems durch eine Ringleitung  macht man sich jetzt ähnlich wie am Bodensee schon etwas Sorgen, dass das Wasser zu nährstoffarm werden und die Wasserfauna darunter leiden könnte.

Danach wanderten wir zum Eichenhain, wo ehemals Waldweide (Hutung) betrieben wurde. Wir passierten dabei Randbereiche des Dorfes  Bernried mit denkmalgeschützten alten Bauernhäusern. Im Eichenhain erläuterte Franz Wimmer auf leicht verständliche Weise die komplexen ökologischen Zusammenhänge, die sich aus der Waldweide ergaben. Es gelang, dort eine große Fläche als Naturschutzgebiet zu sichern. Wir notierten unter anderem die Pracht-Nelke (Dianthus superbus) und das Kleine Mädesüß (Filipendula vulgaris). Unter den Gräsern waren die Trauben-Trespe (Bromus racemosus) und die Felsen-Zwenke (Brachypodium rupestre) bemerkenswert. Letztere begegnete uns ist im  gesamten Exkursionsgebiet auf Schritt und Tritt, öfter als die in Rheinland-Pfalz „übliche“ Fieder-Zwenke (Brachypodium pinnatum). ImGehölzstreifen am Seeufer fiel ein ausgedehnter Bestand des Großblättrigen Milchlattichs (Cicerbita macrophylla) auf, eines osteuropäisch-kaukasischen Neophyten, den wir vor zwei Jahren bei Prüm in der Eifel gefunden hatten.

Am Montag brachen wir früh auf, da schon kurz vor 9 Uhr eine Fahrt mit dem Schiff auf dem Ammersee von Utting über Herrsching nach  Dießen beginnen sollte. In Utting stieß Christian Niederbichler zu uns, der an diesem Tag die Führung übernahm. Er informierte an Bord über  Besonderheiten des Ammersees, u.a. einige endemische Fischarten.

Nach der Landung in Dießen am Süd-Ende des Ammersees konnten wir auf einem kurz geschnittenen Zierrasen an der Uferpromenade  kleine  Exemplare des höchst seltenen Kriechenden Sumpf-Selleries (Heliosciadium repens) bestaunen. Wir spazierten dann zur nahegelegenen Vogelbeobachtungs-Station, die man über einen langen Holzsteg erreicht, der durch den sumpfigen Verlandungsgürtel des Sees führt. Dort gab es zahlreiche seltene Pflanzenarten zu sehen, wie z. B. die Saum-Segge (Carex hostiana), die Steifblättrige Fingerwurz (bisher Knabenkraut genannt, Dactylorhiza ochroleuca), die Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica) und die Sumpf-Platterbse (Lathyrus palustris)

Nach kurzer Fahrt zum Seeufer etwas weiter südlich nahe der Einmündung der Ammer kamen bei der Wanderung über den dortigen, teils von Bruchwald und teils von wechselfeuchten oder feuchten Wiesen begleiteten Damm noch weitere Arten hinzu, z. B. Kletten-Distel (Carduus  personata), Sumpf-Ständelwurz (Epipacis palustris), Warzen-Wolfsmilch (Euphorbia verrucosa) und Begrannter Klappertopf (Rhinanthus glacialis). 

Die Fahrt führte dann 11 km nach Südwesten. Dort machten wir kurz bei dem kulturgeschichtlich bedeutsamen Kloster Wessobrunn Halt und  fuhren dann zum benachbarten Paterzell, das durch seinen Eibenwald bekannt ist. Während die ursprünglich in Deutschland weit verbreitete  Eibe aus fast allen Wäldern verschwunden ist, gibt es hier noch einen Mischwald mit einem großen Anteil teils sehr alter Eiben. In der Krautschicht sahen wir dort reichlich die Haselwurz (Asarum europaeum), die Weiße Segge (Carex alba), den Winter-Schachtelhalm (Equisetum hyemale), den Sprossenden Bärlapp (Lycopodium annotinum) und vieles mehr. Ganz neu für uns war das Großfrüchtige Hornkraut (Cerastium lucorum), das wie ein besonders üppig entwickeltes Wiesen-Hornkraut aussieht und bis zu 6 cm lange Blätter und bis zu 1,8 cm lange Kapseln hat. Es ist westlich einer von Bayern bis Mecklenburg führenden Linie noch nicht nachgewiesen worden.

Was die botanische Ausbeute betrifft, wurde der 9. Juli zum Höhepunkt der Exkursion. Die Fahrt führte zunächst zum Kloster Andechs, begann  also wiederum mit einem kulturgeschichtlichen Auftakt. Wer den Turm der Klosterkirche bestieg, hatte einen weiten Rundblick über den Moränenwall, auf dem das Kloster liegt, und über den Ammersee und einige kleinere Seen. Gestärkt mit dem berühmten Andechser Klosterbier und einem Imbiss setzten wir die Fahrt zum Hirschberg bei Pähl fort, ebenfalls am Rand des Moränenrückens gelegen, wo dieser  steil zum Zungenbecken des  Ammersees abfällt.

Dort stieß Burkhard Quinger zu uns. Aus dem enormen Fundus seines naturkundlichen Wissens schöpfend, stellte er die komplexen  Zusammenhänge zwischen Geologie, Geomorphologie, Fauna und Flora dar. Die versierteren Exkursionsteilnehmer lernten viel hinzu, die  weniger Vorgebildeten waren wohl etwas überfordert und wanderten deshalb zeitweise abseits der Gruppe. Besonderes Augenmerk galt den auffälligen Geländeformen, welche durch die Eiszeitgletscher geschaffen wurden. Dazu gehören die Tumuli, die wie Grabhügel aussehen, und die Drumlins, Hügel mit tropfenförmigem Umriss. Dass sie sich am Hirschberg häufen, hängt damit zusammen, dass bei der letzten Vereisung sich der Gletscher über sehr unebenes Gelände schob und deshalb in ein Mosaik aus Blöcken und Rissen zerbrach. Er wirkte dadurch nicht mehr wie ein breiter Hobel, der die Erdoberfläche ebenmäßig abschabte, sondern es gab einen Wechsel zwischen Abgrabung und Aufschüttung.

Entsprechend der Vielfalt des Reliefs gab es eine sehr abwechslungsreiche Flora. Einen Gesamteindruck davon kann nur die Tabelle im Anhang vermitteln. Hier seien nur wenige Besonderheiten herausgegriffen: Berg-Lauch (Allium lusitanicum = A. montanum), Ästige Graslilie (Anthericum ramosum), Färber-Meier (Asperula tinctoria), Berg-Distel (Carduus defloratus), Erd-Segge (Carex humilis), Horst-Segge  (Carex sempervirens), Knollen-Kratzdistel (Cirsium tuberosum), Alpen-Pippau (Crepis alpestris), Kanten-Wolfsmilch (Euphorbia angulata), Nordisches Labkraut (Galium boreale), Kalk-Glocken-Enzian (Gentiana clusii), Gewöhnliche Kugelblume (Globularia bisnagarica),  Bienen-Ragwurz (Ophrys apifera), Gebirgs-Hahnenfuß (Ranunculus breyninus = R. oreophilus) und Bayerisches Leinblatt (Thesium bavarum). Dem Kenner der Pflanzengeographie verraten die Namen, dass sich hier  wärmeliebende Arten aus verschiedenen Florenregionen zusammengefunden haben.

Wer glaubte, diese Fülle sei nicht mehr zu übertreffen, wurde beim nächsten Exkursionsziel, der Magnetsrieder Hardt nicht weit vom Westufer  des Starnberger Sees, eines Besseren belehrt. Die Biotopvielfalt wird dort durch feuchte bis nasse Senken erhöht, in der sich Niedermoore und Hochmoore entwickelt haben. Nicht nur die Artenzahl, sondern auch das teils massenhafte Auftreten mancher Raritäten wie der Sumpf-Siegwurz (Gladiolus palustris), des schon weiter oben erwähnten Klebrigen Leins (Linum viscosum) und des Kleinen Mädesüß (Filipendula vulgaris) ließen uns aus dem Staunen nicht herauskommen. Es gibt innerhalb des kalkreichen Gebietes auch Bereiche mit oberflächlicher Versauerung, wo Säurezeiger wie das Schattenblümchen (Maianthemum bifolium) und die Besenheide (Calluna vulgaris) gedeihen können, an einer Stelle auch die Arnika (Arnica montana).

Spektakulär ist auch, dass in enger Nachbarschaft alle drei mitteleuropäischen Wollgras-arten vorkommen, also auch das höchst seltene Zierliche Wollgras (Eriophorum gracile). Dessen Fundstelle konnten wir aber wegen des extremen Gefährdungsgrades der Pflanze und ihres Biotops nicht aufsuchen. Schnell ließe sich noch ein Dutzend weiterer Arten nennen, die man sehr selten zu sehen  bekommt, denen man hier aber fast auf Schritt und Tritt begegnete. Auch hier sei auf die Tabelle im Anhang verwiesen.

Bei der Rückreise am 10. Juli machten wir in der Königsbrunner Heide am Rand von Augsburg Halt. Sie ähnelt der am Anreisetag besuchten Hurlacher Heide und erstreckt sich ebenfalls über Schotterablagerungen des Lech. Hier trafen wir, geführt von Norbert Pantel, dem Betreuer des Gebietes, auf einige seltene Arten, die uns an den Tagen zuvor nicht begegnet waren: z. B. Kanten-Lauch (Allium carinatum), Regensburger Zwergginster (Chamaecytisus ratisbonensis), Seidiger Backenklee (Dorycnium germanicum), Berg-Laserkraut (Laserpitium siler) und Felsen-Kreuzdorn(Rhamnus saxatilis).

Ausführlich wurden wir über ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördertes Beweidungsprojekt informiert, das die natürliche Wiederbewaldung des einst als extensives Weideland genutzten Gebietes verhindern soll; nicht total, aber auf den Flächen mit besonders schutzwürdigen Halbtrockenrasen. Nicht wie meist üblich kommen dabei Wanderschafherden oder alte Rinderrassen zum Einsatz, sondern Rothirsche und Przewalski-Pferde.

Günter Wrusch dankte vor der Rückkehr in rheinland-pfälzische Gefilde im Namen der Pollichia-Kreisgruppe den Organisatoren für die sorgfältige Vorbereitung der erlebnisreichen Exkursion, vor allem Otto Schmidt (Kaiserslautern), der diesmal zusammen mit Wolfgang Steigner (Altenglan) das Exkursionsgebiet im Voraus erkundet hatte, und zusammen mit Dr. Hans Reichert (Trier) die Unternehmung leitete.

 

 
 
Ammersee - Report 2013
 
Zusammengestellt von Dr. Hans Reichert, Otto Schmidt, Wolfgang Steigner

 

1. Hurlacher Heide (bei Landsberg/Lech), inclusive KZ-Friedhof und Staustufe 18 des Lech

2. Bernried/Starnberger See: Park mit Buchheim-Museum, Spaziergang durch Bernried am Benediktinerinnen-Kloster vorbei, Stiftungspark Wilhelmina Busch-Woods: ehemalige Waldweide (Eichenhain) und See-Ufer-Areal

3. Utting am Ammersee: Seeufer und Grünanlage bei der Anlegestelle

4. Dießen am Ammersee: Seeufer und Grünanlage bei der Anlegestelle, Steg zur Vogelbeobachtungsstation

5. Dießen am Ammersee: Ammerwiesen am Südende des Ammersees entlang dem Dammweg zur Ammermündung

6. Paterzeller Eibenwald

7. Hirschberg, Halbtrockenrasen

8. Pähler Schlucht, Schluchtwald

9. Magnetsrieder Hardt

10. Königsbrunner Heide